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 Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1

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Asliana
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Fr 12 Sep 2014, 22:27

Eris nickte nur, als würde das alle ihre Fragen beantworten. Sie sammelte die Bücher zusammen, welches sie für die Suche nach Informationen von Mondstein genutzt hatte und stapelte sie alle auf. Sie nahm sie auf und brachte sie alle an ihrem Platz zurück, nicht dass Madam Pince sie sonst noch dafür rügen würde, dass sie ein Chaos hinterließ. Und dann machte sie sich auf die Suche nach Büchern, welche ihr bei ihrem Kräuterkunde-Aufsatz helfen könnten.
Dann hätte sie nur mehr Verwandlung zu machen, da wollte sie noch umbedingt üben, denn der Zauber war ihr auch nur unter großer Anstrengung und Konzentration am Schluss der Stunde gelungen. Und dann auch noch Alte Runen natürlich. Sie seufzte leise, während sie weiter die Bücher zusammen suchte. Dieses Jahr würde nicht einfach werden.

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Ranjana
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Fr 12 Sep 2014, 22:31

Als Charlie endlich mit den Runen fertig war und das Buch zurück gebracht hatte, war er froh, sich erst morgen Gedanken um den Traum für Trelawneys Traumtagebuch machen zu müssen. Damit auch Flitwick auf seine Kosten kam, zückte der Ravenclaw seinen Zauberstab und flüsterte, damit Madam Pince nicht durchdrehte: "Acio." Woraufhin sein Schulbuch auf ihn zugeflogen kam. Er fing es auf und verstaute es in der Tasche. Sein Pergament, Feder und Tintenfass packte er lieber von Hand ein, nicht, dass noch etwas kaputt ging oder es eine Sauerei gab.
"Tschüss.", murmelte er dann dem Mädchen zu und verließ die Bibliothek.
Im Gemeinschaftsraum angekommen, setzte er sich noch eine Weile zu seinen Freunden, lauschte ihre Gesprächen, an denen er sich mehr oder weniger beteiligte und verschwand dann in sein warmes und wunderbar weiches Himmelbett.
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Asliana
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 12:52

Eris hob kurz die Hand, um sich von Charlie zu verabschieden, eher sie sich wieder ihrem Aufsatz von Kräuterkunde zuwandte, um ihn zu Ende zu schreiben. Sie war tief in Gedanken versunken, als sie aufsah und bemerkte, dass es schon sehr spät sein musste.
Sie packte sich also eiligst zusammen, ein wenig verärgert dass sie noch nicht Verwandlung hatte übern können, aber da war nichts zu machen. Schnell eilte sie zurück zu ihrem Gemeinschaftsraum, wo sie Daphne traf, welche in einem Sessel eingedöst war. Erst als Eris an sie heran trat, schreckte sie auf und sah ihre Freundin aus vorwurfsvollen Augen an.
"Wo warst du so lange?"
"Ich hab doch gesagt, dass ich in die Bibliothek gehe", antwortete Eris ruhig und zog Dachen aus ihrem Sessel.
"Pffff. Und dort soll ich hin gehen? Was findest du nur an all den den alten, staubigen Büchern?"
"Sie helfen einen bei den Hausaufgaben. Komm, lass uns schlafen gehen."
Daphne unterdrückte ein Gähnen, stand aber auf und gemeinsam gingen die beiden Slytherin schlafen.

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Ranjana
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 13:36

Am nächsten Morgen weckten ihn die Stimmen der anderen wieder. Sie waren der verlässlichste Wecker, den Charlie kannte. Umgezogen und mit den Büchern für die ersten Stunden bewaffnet, machten sie sich auf den Weg zum Frühstück, denn noch einmal in den siebten Stock laufen wollten sie danach nicht.
"McGonagall und Binns vor dem Mittagessen. Sammelt eure Kräfte, Leute.", scherzte Terry und nahm sich Rührei.
Charlie lächelte, nahm 'Tintenblut' heraus und las während dem Essen, bevor er sich mit den anderen auf den Weg zu Verwandlung machte.
Auch Professor McGonagall erzählte ihnen noch einmal etwas über die Wichtigkeit der ZAGs, als ob sie es nicht mittlerweile alle wüssten.
Dann begannen sie, Verschwindezauber zu üben. Es war schwer und erforderte viel Konzentration, doch schließlich brachte Charlie seine Schnecke zum Verschwinden, ebenso wie einige der anderen Ravenclaws. Trotzdem würden sie als Hausaufgabe üben müssen, damit es nicht erst beim zwanzigsten Versuch klappte, sondern sofort.
Als es läutete, fragte Charlie sich, wann man so einen Zauber den brauchte und wohin die Sachen verschwanden. Vielleicht, um den Hausmüll weg zu schaffen ... Gibt es dann irgendwo einen Ort, wo sich all der Müll stapelt? Einfach verschwinden kann das Zeug ja nicht.
In Geschichte der Zauberei gaben sie sich alle Mühe, nicht sofort der Macht von Professor Binns einschläfernder Stimme zu erliegen und ihren Gedanken nachzuhängen. Charlie, Anthony, Michael und Terry hatten im zweiten Schuljahr ein Konzept für diesen Unterricht entwickelt. Jeder hörte ein Viertel der Zeit zu und machte sich Notizen. Am Abend wurden die Notizen ausgetauscht, damit jeder alles hatte. So musste man nicht zu lange mühsam die Aufmerksamkeit aufrecht halten und hatte am Ende doch alles, was für die Prüfung wichtig war. Außerdem wechselten sie in der Reihenfolge ab, damit nicht immer der letzte die größte Mühe hat, zuzuhören.
Heute war Charlie als zweiter dran, wie ihn Anthony erleichtert erinnerte, als dessen Zeit um war. Charlie nickte, nahm die Feder in die Hand, lauschte Binns Worten und notierte, was wichtig war, ehe er zur zweiten Stunde Terry antippte, woraufhin dieser widerwillig zu schreiben begann.
Dann endlich klingelte es zur Mittagspause und Michael warf erlöst seine Feder von sich. Die Klasse stand auf und verließ den Raum in Richtung Großer Halle.
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 14:16

Nachdem sie noch die Hausaufgaben für Verwandlung gemacht hatte, beeilte sie sich um noch einen Happen zu Essen, eher es zu Geschichte der Zauberei ging. Bevor Binns zu sprechen begann, verzauberte sie die Feder so, dass sie einfach alles mit schrieb, was er sagte. Es hatte sie letzter Jahr viele Stunden der Mühe gekostet, den Zauber so hin zu bekommen, dass er auch gut klappte, doch nun funktionierte er! So musste sie kaum noch selber etwas mitschreiben und konnte statt zuzuhören lieber ihr Buch fertig lesen. Auch wenn sie nicht mehr viele Seiten hatte.

Schließlich ging es dann in Verteidigung gegen die dunklen Künste und mehr als das es eine Katastrophe war, konnte sie nicht sagen. Nicht einmal sie konnte sich lange auf die Einführung konzentrieren und so erwischte sie sich schnell, wie sie alle anderen, besondre Draco, dabei beobachtete, was sie taten, statt das zu tun, was Umbride sagte. Sie hatte also recht gehabt, sie war so schrecklich, wie sie befürchtete hatte und ihr Unterricht würde sehr öde werden.
Und sie durften nicht zaubern! Am liebsten hätte sie sich darüber aufgeregt, doch das selbe Schicksal wie Potter wollte sie nicht erleiden. Nachsitzen? So etwas würde ihr nie passieren. Aber Umbride schienen ihnen, den Slytherin, zumindest halbwegs gesonnen zu sein, sodass sie kaum Hausaufgabe bekamen, worüber Eris sich freute. Sie wollte ihren Zauber für Verwandlung noch perfektionieren und der Aufsatz für Binns war auch langweilig genug. Sie blieb noch kurz sitzen, um zu beobachten, wie Draco mit seinen Freunden den Klassenraum verließ, eher auch sie sich zusammen mit Daphne auf den Weg machte.

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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 15:02

Charlie ging während dem Mittagessen durch, was er noch für Hausaufgaben hatte.
Der Aufsatz für Binns, ein bisschen was für Umbridge, Verschwindezauber und das Traumtagebuch. Erschrocken überlegte er, was er letzte Nacht geträumt hatte. Zum Glück fiel es ihm wieder ein: er hatte irgendetwas von Zuhause geträumt. Na das würde ja eine schöne Deutung geben. Wahrscheinlich kam etwas raus wie: Du wohnst bei Muggeln. Ach was. Wer hätte das gedacht!
Na wunderbar. Und jetzt ging es zu Zaubertränke.
Sämtliche Ravenclaws und Hufflepuffs der fünften Klasse warteten im Gang in den Kerkern. Charlie las wieder, an die Wand, die der Tür gegenüberlag, gelehnt, bis Snape sie einließ und er sich einen Platz in der Mitte der zweiten Reihe suchte.
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 15:33

Es war wie immer vollkommen still im Kerker von Snape, welcher nun vorne vor der Klasse stand.
"Wie ihr alle wisst", begann er auf seine gewohnt kühle Art "werden sie dieses Jahr die ZAGs abschließen und das bedeutete, dass ich einige nach diesem Jahr nicht mehr sehen werde, denn mit Sicherheit werden nicht alle sie bestehen." Sein Lächeln war mit Sicherheit nicht freundlich.
"Jedoch muss ich sie davor nicht bis zu den ZAGs durchbringen. Und das wird einiges an Arbeit." Er klopfte mit seinen Zauberstab gegen die Tafel und eine Anleitung erschien. "Wir werden den Trunk des Friedens brauen. Alles andere als leicht, aber oft bei den ZAGs verlangt. Beginnen sie nun!"

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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 15:36

Charlie räumte rasch alle Zutaten, die er brauchte - was er durch einen Blick auf die Tafel wusste - auf den Tisch und begann, die Anweisungen zu befolgen.
Es war wirklich nicht allzu leicht, aber er las sich jeden Arbeitsschritt dreimal durch, wodurch ihm keine Fehler unterliefen. Zwar rührte er einmal zu oft nach rechts, bevor er die Richtung wechselte, doch er hoffte, dass das nicht allzu schlimm sein würde. Ein weiterer Faktor, warum dieser Trank so schwer war, war, dass er manchmal auf die genau richtige Temperatur erhitzt werden sollte. Charlie erreichte diese Temperatur, doch er konnte sie erst eine Minute zu spät wieder senken.
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 15:55

Einige Zeit, bevor sie abgeben mussten, meldete Snape, der wie ein lauerndes Raubtier umher gewandert war, sich wieder. "Inzwischen sollten sie es zu Stande gebracht haben, dass ein silbernen Dampf über ihrem Kessel zu sehen ist."
Er ging weiter, bis er vor Terry stehen blieb, aus dessen Kessel ein goldener Dampf aufstieg. "Sie sind doch nicht farbenblind, oder?", fragte Snape höhnisch und Terry schüttelte den Kopf.
"Gut, dann lesen sie doch die dritte Zeile vor."
Der Junge las hektisch die Zeile vor. "Nun geben sie eine Brise… Baldrian hinzu." Er schluckte. Das hatte zu viel davon hinein gegeben, nämlich einen Messlöfel.
"Ah, lesen können sie also. Das hier wird nichts mehr, oder?", fragte Snape nun wieder höhnisch.

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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 16:04

Der Dampf über Charlies Kessel war zum Glück annähernd silbern und mitfühlend sah er zu Terry hinüber. Wenn er bemerkt hätte, dass der andere Junge etwas falsch machte, hätte er es ihm natürlich gesagt, aber er war selbst so beschäftigt gewesen, seinen eigenen Trank zu brauen, dass er gar nicht mehr mitbekommen hatte, was um ihn herum geschah.
Schweigend, weil er nicht wagte, sich mit Snape anzulegen, vor allem, weil das Terry wahrscheinlich erst recht nicht helfen würde, arbeitete er weiter.
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 16:11

"Für alle die weder Farbenblind sind, noch eine Leseschwäche haben", er warf Terry einen vernichtenden Blick zu, sollten langsam daran denken eine Probe abzufüllen und mir vorne abzugeben. Alle anderen sollten sich vielleicht Nachhilfe holen."
Er ging an Charlie an vorbei und sah ihn mit einem scharfen Blick an, sagte aber nichts. Viel könnte er an seinen Zaubertrank auch nicht aussetzten, vom jetzigen Aussehen her, passte er. Also ging er langsam nach vorne zu seinem Pult, machte den einen oder anderen Schüler noch ein wenig zur Schnecke, eher er die ersten Proben entgegen nahm.

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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 16:19

Charlie füllte ebenfalls ein Fläschchen ab und brachte es nach vorne, ehe er zu seinem Platz zurück kehrte, alle seine Sachen einpackte und den restlichen Zaubertrank verschwinden ließ. Erleichtert verließ er die drückende Stimmung des Klassenzimmers und erst im Gang davor atmete er auf. Er war zufrieden mit seinem Trank gewesen und Snape hatte auch nichts darüber gesagt, was an sich eigenlich immer ein gutes Zeichen war.
Der Ravenclaw ging ein paar Schritte und wartete dann auf die anderen. "Nimms nicht so schlimm.", meinte er dann, als Terry vorbei kam und sie zusammen übers Gelände zu Kräuterkunde gingen. "So ist er eben. Am besten einfach ignorieren und auf den Trank konzentrieren."
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 16:30

Nach dem Mittagessen machte Eris sich auf den Weg zu Pflege magischer Geschöpfe. Sie hatte nichts wirklich Lust darauf, doch sie hatte es gewählt, um mit Draco zusammen noch mehr Klassen zu haben. Und so versuchte sie nun, in die Nähe von Draco zu kommen, der es aber scheinbar nur darauf angelegt hatte, Harry Potter eines auszuwischen. Da sie selber keinerlei Interesse daran hatte, beteiligte sie sich nicht daran. lachte nur über Dracos Anmerkungen, um vielleicht seiner Aufmerksamkeit zu bekommen.

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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 16:39

Auf dem Weg zurück zum Schloss, warf Draco einen Blick zu dem Mädchen, mit dem er schon im Zug gesprochen hatte. Sie hatte immer gelacht, wenn er etwas lustiges über Harry oder Hagrid zum besten gegeben hatte. Zufrieden lächelte er und ging, umgeben von seiner Bande, in richtung Zauberkunstklassenzimmer.

Charlie sah die Gryffindors von Pflege magischer Geschöpfe zu Kräuterkunde gehen, wo gerade die vierte Klasse mit dem Unterricht fertig war. Wie in letzter Zeit häufig, fiel sein Blick auf Luna und erstaunt hielt er sich ein wenig in der Nähe auf, als sie zu Harry Potter ging und ihm verkündete, dass sie ihm in der Sache mit Voldemort glaubte. Charlie grinste, als Harry ein wenig unbeholfen auf ihre Art reagierte und er warf Lavender und Parvati wütende Blicke zu, als diese über Luna lachten. Als dann auch noch der Vertrauensschüler der Hufflepuffs Harry sein Vertrauen bekundete, ging er nachdenklich weiter, nachdem er Luna, als sie ungefähr in seine Richtung geschaut hatte, schüchtern zugelächelt hatte. Wahrscheinlich hatte sie ihn sowieso nicht gesehen. Er war gut im Nicht-auffallen.
Während Professor Sprout also schon wieder über die ZAGs sprach, hörte er kaum hin, sondern dachte über Luna und Ernie nach. Sie glaubten Harry. Nicht, dass Charlie ihn für einen Lügner hielt, aber so wirklich beweisen konnte die Sache eben auch niemand. Allerdings würde er wohl eher Dumbledore glauben statt dem Tagespropheten, der am selben Ort entstand, wo diese schreckliche Umbridge herkam.
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 16:49

Nachdem Eris den Zauberkunstunterricht überstanden hatte und das mit Leichtigkeit und Freude, ging es auch schon wieder zurück zum Essen und sie war froh, dass sie nun wieder Zeit hatte, sich ihren Hausaufgaben zu widmen. Sie ging wieder zurück in den Bibliothek, wo sie sich daran machte, ihre Hausaufgaben für Zaubergeschichte zu machen. Das war so unglaublich langweilig, doch zum Glück hatte sie ja ihre Notizen, aus denen sie wirklich viel entnehmen konnte.

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Ranjana
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 17:21

Da selbst im Ravenclawgemeinschaftsraum, wo es konzentrierter und ruhiger zuging als in anderen Gemeinschaftsräumen, die Lernatmosphäre nicht optimal war, ging Charlie auch dieses Mal nach dem Abendessen in die Bibliothek. Den Kopf voller Fragen und Hausaufgaben, ging er etwas durcheinander durch die Regalreihen, sammelte verschiedene Bücher ein, darunter auch eines, das er überhaupt nicht brauchte und nur aus Versehen mitgenommen hatte, ehe er sich an irendeinen Tisch setzte und gar nicht darauf achtete, wer dort noch saß.
Zuerst nahm er sein Traumtagebuch heraus, zusammen mit dem Orakel. Wie er vermutet hatte, gab sein Traum nicht viel her, dennoch schrieb er es in die Zeile für diesen Tag, damit das für heute erledigt war. Solche Hausaufgaben mochte er nicht. Welche, die er nicht einfach erledigen konnte, sondern die sich zwangsläufig über mehrere Tage, in diesem Fall sogar Wochen, zogen. Da musste man jeden Tag daran denken und konnte das nicht einfach abschließen.
Als nächstes machte er sich an den Aufsatz für Binns, nahm die Notizen, die Terry, Anthony und Michael ergänzt hatten, und beschrieb mit seiner engen und kleinen Handschrift das Pergament, bis es die erforderte Länge erreicht hatte. Fast alle anderen Schüler waren mkit den Aufsätzen immer schneller fertig, weil ihre Handschrift größer war, aber Charlie konnte an seiner nichts ändern, ohne dass sie ungelenk wirkte. Außerdem käme ihm das wie Betrug vor.
Als er damit endlich fertig war, sah er auf die Uhr und sie bestätigte ihm seine Müdigkeit. Dennoch begann er mit dem Aufsatz für Professor Sprout und zerkrümelte einen Teil seines Radiergummis. Die Fetzen rief er zwischendurch auf, um für Flitwick zu üben und sich wach zu halten. Dann versuchte er, sie verschwinden zu lassen, was erst immer besser klappte und dann überhaupt nicht mehr, weil er zu müde war. Trotzdem schrieb er den Aufsatz für Kräuterkunde zu Ende und seufzte, als ihm einfiel, dass auch Snape noch einen Aufsatz wollte.
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 17:31

Endlich hatte sie ihre Hausaufgaben fertig – wäre sie im Gemeinschaftsraum geblieben hätte Eris nicht nur ständen irgendwelche Sachen durchlesen müssen, Daphne bei ihren Aufsätzen geholfen oder sich vom Lärm ablenken lassen, sondern hätte auch nicht bei dem dämmrigen Licht sich mit den Notizen der Feder zu Binns Gesagten abmühen müssen.
Aber hier gab es eine bessere Atmosphäre, die meisten anderen Slytherin kamen kaum hier her und es war angenehm ruhig, sodass man seine eigene Gedanken auch hören konnte und sich sich auf das konzentrieren konnte, was man vor sich hatte.
Kräuterkunde war fertig, Zauberkunst und Verwandlung hatte sie geübt und die Übersetzung für Alte Runen war fertig. In in Verteidigung gegen die Dunklen Künste war die Professorin gnädig gewesen. Auch wenn das nichts daran änderte, dass Eris sie nicht mochte.
Nun ging sie, müde vom langen Tag, durch die Bibliothek und brachte die Bücher zurück, als sie an einem Tisch stehen blieb. Charlie saß bei diesem und sie beobachtete ihn kurz, wie er den Aufsatz fertig schrieb, eher sie an ihn heran trat.
"Auch mit den Aufsätzen fertig?" Sie wusste nicht wirklich wieso sie das fraget und nicht einfach weiter ging, aber er war ihr freundlich erschienen. Und nun wirkte er sehr müde.

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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 17:44

"Oh, hallo." Charlie sah auf, gerade hatte er seine Sachen verräumt und überlegte, ob er den Mondsteinaufsatz noch schreiben oder lieber ins Bett gehen sollte, weil bei der Müdigkeit vielleicht sowieso nur Schwachsinn aus seiner Feder kam.
Es war wieder das Slytherinmädchen. Irgendwie war es schon lustig, wie oft sie sich begegneten, wo sie doch vorher nie miteinander zu tun gehabt hatten. Charlie freute sich, dass sie ihn angesprochen hatte, es war ein weiterer Beweis von ihrer Seite aus, dass nicht alle Slytherins gemein und vorlaut waren.
"Ja, fast. Ich hab alles bis auf den Aufsatz für Snape." Ob sie jetzt dachte, er hätte ihn aufgeschoben, weil er den Hauslehrer von Slytherin nicht mochte? Hoffentlich nicht. Zwar fand er Snape tatsächlich unfair und unnötig streng, aber das musste sie ja nicht wissen. Vermutlich wusste sie es aber sowieso. Es war eben auch so ein Vorurteil, was nicht nur auf Gryffindor, sondern auch oft auf Ravenclaw und Hufflepuff zutraf, woran Snape aber so ziemlich selbst Schuld war. Flitwick bevorzugte seine Schüler nicht so und Charlie glaubte auch nicht, dass McGonagall oder Sprout das taten.
"Aber ich denke, den mache ich morgen. Da gibt es zwar gleich einen Haufen neuer Hausaufgaben, aber ich denke, ich bin jetzt zu müde, nochmal alles nachzuschlagen." Zwar kannte er sich aus, aber alle Details hatte er über Mondstein nun doch nicht im Kopf.
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 17:53

"Ah, der Mondstein. Ja, der Aufsatz Frist einiges an Zeit." Sie stellte ihre Tasche neben sich auf dem Tisch und suchte darin. "Aber aufschieben würde ich den nicht. Wenn eurer Stundenplan so voll ist wie unserer, wirst du morgen kaum dazu kommen, auch den noch zu machen. Und Snape wäre bitter enttäuscht." Aus ihrem Mund klang es wie die volle Wahrheit, als glaubte sie wirklich, dass ihr Hauslehrer enttäuscht sein würde. Sie mochte ihn eigentlich. Natürlich, er war streng, keine Frage, aber das fand sie gut und durchaus auszuhalten. Dass er gelegentlich nicht ganz gerecht war… Verdrängte sie wieder. Genau solche Leute machten den Ruf von Slytherin aus. Und sie selber hatte auch schon dazu beigetragen.
"Ah hier." Sie holte eine Rolle Pergament hervor und legte sie vor Charlie. "Das sind meine Notizen zu dem Mondstein. Das ist genug für einen Aufsatz doppelt so lange." Alleine schon die Notizen waren so lange, wie der Aufsatz es selber sein sollte. Damit hatte sie dann keine Schwierigkeiten gehab ihren Aufsatz fertig zu schreiben.
Ohne auf eine Antwort von dem Ravenclaw zu warten, stolzierte sie auch schon hinaus aus der Bibliothek.

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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 18:09

Mit erhobenen Brauen starrte Charlie das Pergament an und öffnete den Mund, um sich zu bedanken, doch da war sie schon aus der Bibliothek. "Ähm ... danke.", murmelte er verwundert, auch, wenn sie es schon lange nicht mehr hören konnte.
Das hatte er jetzt wirklich nicht erwartet.
Vorsichtig stubste er das Pergament mit seinem dunklen Zauberstab aus Ebenholz an, um zu testen, ob sie es vielleicht verflucht hatte, sodass es ihm um die Ohren flog, sobald er es las oder in die Hand nahm. Doch anscheinend war sie tatsächlich einfach ziemlich freundlich gewesen.
Noch immer etwas verwirrt, las er es durch und schaffte seinen Aufsatz mit Hilfe der Notizen in Rekkordzeit. Nun war er wirklich müde, verräumte die Bücher und packte seine Sachen zusammen. Das Pergament des Mädchens rollte er vorsichtig zusammen, damit er es ihr ohne Knicke zurück geben konnte, wenn er sie das nächste Mal sah.
Kaum war er im Gemeinschaftsraum angekommen, kroch er, ohne sich umzuziehen unter die Decke und merkte schon nicht mehr, wie Esmeralda sich dicht neben ihm zusammenrollte.
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 18:26

Auf den direktesten Weg in ihr Bett begegnete Eris niemanden mehr. Nicht einmal Daphne, welche inzwischen wohl beleidigt war, fürchtete sie. Sie ließ sie viel zu oft sitzen, wie Daphne meinte und würde sich nicht mehr genug um sie kümmern. Als wäre sie ihr egal. Doch Eris musste sich eingestehen… Sie war keine Herzensfreundin. Nein, sie war viel mehr jemand mit dem sie eben Zeit verbringen konnte. Würde sie wissen, dass sie gerade eine Ravenclaw geholfen hatte, wäre ihre Freundschaft wohl tot. Aber sie hoffte, dass es niemand aus ihrem Haus erfahren würde.
Im Schlafsaal zog sie sich noch aus, eher sie sich schlafen legte. Innerhalb kürzester Zeit schlief sie auch schon und träumt von verwirrenden Hausgeistern, welche auf sie redeten. Es war kein Albtraum, aber sicherlich kein schöner Traum und so erwachte sie das erste Mal in diesem Schuljahr mit den anderen. Und sie hatte Recht gehabt, Daphne war beleidigt und sprach kein Wort mit ihr.

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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 18:35

Am nächsten Morgen musste Anthony ein Kissen nach Charlie werfen, damit dieser erwachte.
"Los, Schlafmütze, es ist Mittwoch. Noch drei Tage, dann ist endlich Wochenende. Himmel, so viele Hausaufgaben hatten wir noch nie!"
Gähnend stand Charlie auf und stellte fest, dass er sich wenigstens nicht mehr umzuziehen brauchte, weil er das am Abend davor ja auch nicht getan hatte.
Auf dem Weg durch den Gemeinschaftsraum sah er am Schwarzen Brett nach, wo sich noch ein paar andere Ravenclaws aus verschiedenen Jahrgängen für den Bibliotheksclub eingeschrieben hatten. Er schrieb sich schnell die Namen ab, die meisten kannte er von den beiden letzten Jahren schon, die übrigen vom Sehen.
Beim Frühstück in der Großen Halle war er glücklich. Er hatte keine Hausaufgaben mehr! Jedenfalls bis in zwei Stunden. Denn seinen Traum, irgendein Mist über Quidditch, hatte er schon gedeutet, bevor er aufgestanden war und jetzt aß er sein Brötchen mit Tomaten, während er lächelnd zu Luna hinüber sah. Als er die Halle betreten hatte, hatte er überlegt, ob er zum Slytherintisch gehen und dem Mädchen gleich seine Notizen zurück geben sollte, hatte sich dann aber nicht getraut, denn auch Draco und eine Menge anderer, mit denen er schlechte Erfahrungen gemacht hatte, saßen dort. Vielleicht würde sie denken, er wolle ihr die Notizen gar nicht zurück geben oder sie seinem halben Haus zur Erleichterung seiner Hausaufgaben geben, was er jedoch nicht tat.
Jetzt aber aß er und lächelte und sah Luna an.
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   Sa 13 Sep 2014, 19:50

Das Daphne nicht mit ihr sprach, bedeutete nicht, das Eris sich ausschließen ließ. Sie setzte sich wie gewohnt zu ihren Freunden und verspeiste schweigend ihr Rührei, während die anderen über den heutigen Unterricht sprachen. Dass das schwarzhaarige Mädchen überraschend still war, fiel Blaise schnell auf und er wandte sich an die beiden Mädchen, welche sonst immer wie beste Freunde waren.
"Was ist denn zwischen euch vorgefallen?", fragte er verwundert, doch noch eher ein Eris ein Wort heraus brachte, regte sich Daphne schon lautstark auf.
"Sie hängt jetzt lieber mit Ravenclaws ab als mit uns!" Der Herz rutschte ihr in die Hose als sie Daphne anstarrte. Woher konnte sie von gestern Abend wissen? Sie hatte sonst niemanden aus ihrem Haus in der Bibliothek gesehen und zu anderen Häusern standen sie nicht gerade gut.
"Was?", fragte Blaise und ganz offensichtlich schien ihm das so. unglaubwürdig wie eine rosa Eule.
"Ja! Ich konnte es auch nicht glauben, als ich ein paar Ravenclaws darüber reden hörte! Sie hat vor Alte Runen sich scheinbar ganz nett und genüsslich mit einem unterhalten, statt noch länger mit uns hier zu sein!" Erleichtert atmete Eris auf und lächelte sogar schwach. Also wussten sie garnichts von gestern Abend. Zum Glück. Sie wusste nicht wieso sie es überhaupt getan hatte, aber falls er sie darauf vor ihren Gruppe ansprechen würde, würde es Stress geben.
"Es war niemand anderer da und mir war langweilig!" Verteidigte sie sich. "Ist das wirklich so schlimm? Ich habe nur ein paar Worte mit ihm gewechselt!"
"Nur ein paar Worte?", fragte Blaise mit einem Tonfall der zwischen Verwunderung und Belustigung war. "Nicht einmal das sind die wert! Du müsstest das wissen. Wenn deine Eltern das wüssten..."
Eris schüttelte den Kopf. "Hört auf aus einem Bowtruckle einen Riesen zu machen!", regte sie sich auf und sah besorgt zu Draco hinüber. Hoffentlich bekam er davon nichts mit.
"Mir war langweilig, ich Hatte mein Buch vergessen und wollte irgendwie die Zeit vorbei bringen. Okay? Mehr war es nicht. Immerhin war er ein Ravenclaw, was sollte ich von ihm wollen?" Sie lachte auf, wenn auch nur leise. Doch die anderen beiden wirkten nicht wirklich überzeugt, sagten aber nichts mehr. Schweigend Beendeten die das Frühstück, eher sie sich auf den Weg zum Unterricht machten.

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Ranjana
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   So 14 Sep 2014, 13:43

"Oh mann, ich hab keine Lust auf Umbridge."
"Ob Potter wieder aus der Haut fährt?"
"Was für ein bescheuertes Schulbuch!"
"Und wir dürfen nicht mal zaubern! In Verteidigung! Das geht doch nicht!"
Das murrende Gemurmel der Ravenclaws begleitete Charlie auf dem Weg zum Klassenzimmer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Auch er war gespannt, ob diese Doppelstunde eine Fortsetzung der Auseinandersetzung zwischen der Professorin und Harry sein würde.
Aber in dieser Stunde verhielt er sich ruhig und sie taten nichts, als zu lesen. Am Ende bekamen sie die Hausaufgabe, bestimmte Aspekte aus den beiden ersten Kapiteln herauszusuchen und so zu erklären, wie Slinkert es haben wollte.
"Absolut öde."
"Noch nie war eine Verteidigungsstunde so langweilig."
Wieder Gerede auf dem Weg zu Alte Runen. Charlie schwieg und als sie ankamen, war das Klassenzimmer schon geöffnet und er hielt nach dem Slytherinmädchen Ausschau.
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Asliana
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BeitragThema: Re: Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1   So 14 Sep 2014, 14:06

Eris saß schon zusammen mit Amelie in der ersten Reihen und sie plauderten miteinander. Ansonsten gab es kaum einen Slytherin, welcher sich wirklich für Alte Runen interessierte. Auch wenn manche trotzdem im Unterricht warn, standen sie Eris alles andere als nahe und so sprachen sie nicht miteinander. Aber als die Ravenclaw herein kamen, unterbrach sie das Gespräch und sah einmal über ihre Schulter, zu den Ravenclaw und zwinkerte kurz Charlie zu, eher sie sich wieder Amelie zuwandte, welche von der kurzen Interaktion offenbar nichts mitbekommen hatte. Sie plauderte weiter mit ihr, bis schließlich die Lehrerin herein kam.

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Harry Potter und der Orden des Phönix – Teil 1
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