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 The Future's Past

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Asliana
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Zuhause : ???/Oslo, Norwegen
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Anzahl der Beiträge : 8836

BeitragThema: The Future's Past   So 11 Jan 2015, 13:18

Titel des Rollenspiels: The Future's Past
Nickname des Erstellers/der Erstellerin: Asliana
Ort der Handlung: Amerika, New York
Zeitpunkt der Handlung: 2053
Genre: Sci-Fi, Postapokalyptisch, Survival
Handlung: Siehe weiter unten

Ziel des RPGs: Überleben
Zeitrahmen des RPGs: Längeres Abenteuer
Kommentar:


»Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird,
aber im vierten Weltkrieg werden die Menschen mit Stöcken und Steinen kämpfen.«


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Wir schreiben das Jahr 2053. Wir, die Kinder des Krieges, leben im Jahre 17 NW, 17 Jahre nach dem dritten Weltkrieg und jeden Tag kämpfen wir um unser Überleben.
Der Krieg zerstörte unseren Planeten, zerstörte das Land und verseuchte es. Nur die Reichen, jene welche durch den Krieg viel Geld hatten, konnten sich einen Platz in einem der fünf Domes, riesige, überdachte Städte, leisten und leben seither dort ih friedliches und luxuriöses Leben.
Doch auch wenn die Regierung den Bewohnern weismachen will, dass das Land außerhalb dieser Städte zu verseucht ist, um dort leben zu können, so stimmt das nicht, und trotzdem kann uns das Militär jagen und töten, ohne das jemand die Stimme erhebt. Denn wer nicht lebt, der kann auch nicht sterben, nicht?
Doch wir leben und wir organisieren uns. Die Meisten von uns Menschen leben in großen Clans, welche in den zerstörten Städten hausen und sich gegenseitig für die einzelnen Waren bekriegen. Und wir Kinder und Jugendliche sind die wertvollsten Waren.
Wir sind klein, schnell und jung. Wir sind in dieser Zeit geboren und dadurch abgehärtet, wir jammern nicht, wir verlieren keine Hoffnung, wo es keine gibt. Und doch fliehen viele Kinder aus den Clans, denn sie sind brutal, nutzen uns aus und behandeln uns mehr wie Nutztiere denn Menschen.

Die größeren Clans sehen meistens gleich aus:
Es gibt einen Clanführer, welcher immer eine erwachsene Person ist. Er behält alle Aufgaben im Aug und verteile sie auch.
Es gibt einen Wissenden, ebenfalls ein Erwachsener und meist auch ältere Person. Sie gibt das Wissen der Vorkriegszeit an die Jüngeren weiter, lehrt sie und Besitz den größten Schatz eines jeden Clans, abgesehen von Essen und Trinken: Bücher, gefüllt mit Wissen.
Krieger, welche meist aus jungen, starken Jungen bestehen, sind besonders wichtig um sich gegen andere Clans und Wildtiere zu verteidigen. Sie können sowohl austeilen, als auch einstecken und sind versiert im Umgang mit vielen selbstgemachten Waffen.  
Die Sammler und Jäger, welche zumeist aus jungen Mädchen bestehen, sind für die Nahrung des Clans verantwortlich. Sie sind meist klein, können gut klettern und kennen sich mit Pflanzen und Tieren aus.
Die Heiler, welche weder an ein Alter, noch ein Geschlecht gebunden sind, können mit Hilfe der Natur die meisten Wunden versorgen. Sie können meist auch gut mit Tieren umgehen und wissen sie zu dressieren.
Die Auskundschafter, erkunden und bewachen die Umgebung, schlagen Alarm, wenn ein feindlicher Clan angreift und sorgen dafür, dass ihre selbstgebauten Fallen auch aktiv bleiben.

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Wir würden im Bundesstaat New York spielen, um genau zu sein in der Nähe von Old York. Wie man auf der Karte sehen kann, wird Old York (das frühere New York) in drei Teile aufgeteilt: Das Militärgebiet, in welchem das Militär, welches von dem amerikanischen Dome stammt, seinen Sitz hat. Die Clangebiete sind jene Orte, wo die Clans sich aufhalten und miteinander um ihren Platz kämpfen. Der Geisterheim sind jene Teile der Stadt, welche von niemanden mehr betreten werden, denn wer dies tut, taucht nicht mehr auf. Keiner weiß was genau dort geschieht, doch außer den Pflanzen und den Tieren, welche dieses Gebiert für sich beansprucht haben, ist dieses Gebiet tot.

Gesucht wären eine Handvoll Leute. Wie viele spielt für mich keine Rolle. Es soll relativ locker sein und gibt kein direktes Ziel, außer Überleben! Dabei kann sich eine Gruppe bilden, oder sie laufen alleine herum. Ich würde nur wollen, dass halbwegs regelmäßig geschrieben wird, bzw. geschrieben wird wenn man keine Zeit/Lust, ect hat.
Ich werde im Romanstil in der dritten Person schreiben. Außer das ich ganze Sätze möchte, könnt ihr aber schreiben wie ihr wollt.


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»Meine jungen Kämpfer!

Ich gratuliere euch, zu dem Mut euch von euren alten Clans abzusagen. Ich weiß, dieser Schritt war nicht leicht. In dem Nest, in welchen man geboren wurde, sieht man selten etwas schlechtes. Doch glaubt mir: Für all die Clanmitglieder sind wir Vorkriegskinder nicht viel wert. Wir können nicht dabei helfen, die alte Weltordnung herzustellen, nein, wir wollen das gar nicht. Doch vielleicht sind wir in Wirklichkeit nur Weitsichtig genug, um zu wissen, dass es uns nie möglich sein wird, das selbe Leben wie unsere Eltern oder deren Eltern zu führen. Wir sind die Kinder des Krieges, der Natur, welche sich Stück für Stück die Welt zurück erobert.

Und wenn jemand in dieser trostlosen Welt überleben kann, dann wir.«


~ ~ ~



Der Krieg:
Viele meinten, es hätte schon lange zuvor die Anzeichen gegeben. Doch keiner hatte daran glauben wollen, sie alle hatten es verdrängt. Und jene, welche es nicht getan hatten, wurden ausgelacht. Doch sie sollten es später sein, welche über die anderen lachten, denn sie überlebten.
Wir schrieben das Jahr 2047, als die erste Bombe fiel. Die USA behauptete es war die EU, die EU behauptet es war China und China war fest davon überzeugt, dass die USA die Schuld trug. Doch unabhängig davon, wer die erste Bombe auf das Vereinigte Königreich schoss: Ein Krieg war die Folge.
Ein Krieg, in welchem jeder gegen jeder Kämpfen sollte. Hatten sich anfangs noch die meisten Länder hinaus gehalten, waren sie nur zwei Jahre später alle darin verwickelt. Und erst weiter Zwei Jahre mussten vergehen, bis innegehalten, sich umgeblickt wurde.
Die Welt war zerstört. Atomverseufchte, experimentelle Bio- und Laserwaffen hatten das Land zerstört und unfruchtbar gemacht. Die Menschen waren dem Untergang geweiht, so dachte man. Doch die Reichsten der Reichsten sahen das nicht ein. Während noch die Nachwehen des Krieges seine Zerstörung über das Land brachte, begannen sie mit dem Bau der sieben Domes: Große Städte, welche unter gigantischen Glaskuppeln sicher sein sollten. Geschützt vom Militär sind diese die  Hochburgen der Menschen.
Betreten konnte dieser nur, welcher genügend Geld zur Verfügung hatte, was jedoch einer gewissen Ironie nicht entbehrte. Denn innerhalb der Domes gibt es keine Währung mehr, ein Geld, mit welchem man bezahlte. Es entwickelte sich ein völlig anderes System innerhalb der Domes, in welchen den Menschen unentwegt eingetrichtert wurde, dass sie sich glücklich schätzen sollten, dass sie innerhalb der Domes leben durften. Denn außerhalb gibt es angeblich keinerlei Leben mehr.

Man findet einen in den ehemaligen USA, im Bundesstaat New York. Der Dome „New York“, welcher allerdings kaum noch etwas mit dem ehemaligen New York, nun Old York, gemein hat ist ein Vorbild für ein funktionierendes System.
Ein Weiterer ist in Brasilien zu finden, am Standort der Stadt Manaus.
In Afrika findet man den Dome in Tschad, am Tschadsee, welcher inzwischen aber beinahe ausgetrocknet ist.
Für Europa wurde die Stadt Wien, in Österreich für den Dome gewählt.
Auch in Russland ist einer zu finden. Dafür wurde die Stadt Wolgograd genutzt.
In China ist ein weiterer zu finden, dort wo ehemals Peking zu finden gewesen war.
Und zuletzt gibt es auch einen in Australien, Darwin hieß die ehemalige Stadt.


Old York:
Das ehemalige New York versinnbildlicht gut, was mit den nun unbewohnten Orten geschah. Sie begannen zu zerfallen und die Natur erobert sich das Land zurück zurück. Oftmals wirken die Gebiete vollkommen leer, oder aber, man kann die Anwesenheit der Clans deutlich sehen.
Die Geisterheime allerdings scheinen nicht nur unbewohnt, sondern sind es auch. Denn jeder, welcher dieses einsame Gebiet betritt, scheint jegliche Vernunft zu verlieren, innerhalb von Stunden dem Wahnsinn zu verfallen. Selbst die Pflanzen erobern sich dieses Gebiet nur sehr langsam zurück. Selbst Tiere meiden diesen Ort.


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Die Clans:
Jeder Clan hat eine klare Struktur, eine klare Rangordnung. Diese hatte sich wenige Monate nachdem der Krieg vorüber gewesen war, so in der damals zerbrochenen Gesellschaft eingebürgert. Anfangs hatte man noch die Hoffnung, dass alles irgendwann wieder so werden könnte wie früher, so lange man dieses System befolgen würde. Doch schnell hatte sich heraus gestellt, dass dem nicht so war. Die Gesellschaft war zerbrochen, in Hunderte von kleine Gruppen, welche sich zusammen geschlossen hatten. Man fühlte sich sicher, war wie eine Familie.
Die ersten Clans entstanden.


Die Namen:
Jeder Clan hat einen individuellen Namen. In den meisten Fällen werden Tiere zu repräsentativen Zwecken genutzt: Der Clan der Mäuseschwänze halte sich verdeckt im Untergrund, lebt von den Müll des Clanes der Löwenmähnen. Diese sind stark und nehmen sich was sie wollen. Dafür werden sie auch gefürchtet. Der Clan der Adleraugen steht hingegen über all dem, scheint des Geschehen aus der Ferne zu beobachten und nicht zu urteilen, sondern ihre Chancen zu nutzen, wenn sie sich bieten.
Die Namen sind so vielfältig wie es die Tiere einst waren, die Möglichkeiten unbegrenzt.


Die Rangordnung:
- Clanführer: Eine Person, welche vor dem Krieg geboren war, ja diesen bewusst mitbekommen hatte. Er übernimmt die Verantwortung für die Gruppe, trifft alle wichtigen Entscheidungen und wird von allen anderen beinahe schon verehrt.
Noch stehen die meisten Clans nicht vor dem Problem, doch eines Tages wird keine Menschen mehr geben, welche vor dem Krieg gelebt hatten. Doch dieses Problem wird erfolgreich verdrängt.

- Wissende: Eine ältere Person der Vorkriegszeit. Sie gibt das Wissen der Vorkriegszeit an die Jüngeren weiter, lehrt sie und Besitz den größten Schatz eines jeden Clans, abgesehen von Essen und Trinken: Bücher, gefüllt mit Wissen.
Auch diese Clanmitglieder sind zum sterben verurteilt, doch im Gegensatz zu den Clanführern, kann diese Profession an jüngere Clanmitglieder weitergegeben werden, weshalb die schamanenähnliche Wissenden nicht selten ein jüngeres Mitglied in Ausbildung haben.

- Krieger: Ein Clan kann nicht ohne Schutz und Vereidigung gegen anderen Clans überleben. Und dafür sind die Krieger da. Starke, zumeist junge Mitglieder der Clans, welche gut mit den selbstgebauten Waffen umgehen können. Sie sind zäh, können vieles, was sie in der zerstörten Welt finden als Waffe nutzen und kennen nur selten Angst.
Die Clanführer würden es nie zugeben, doch sie sind abhängig von den jungen Menschen, welche den Clan schützen und wenn nötig einen anderen angreifen. Dabei werden oft große Verluste erlitten, welche aber nicht weiter bedauert werden.

- Sammler: Die Sammler haben mehrere Aufgaben, welche sie gewissenhaft erfüllen müssen, wenn sie ihren Clan am Leben erhalten wollen. Denn sie sind es, welche sich darum kümmern, dass es immer genügend Nahrung gibt, egal ob nun in Form von Pflanzen oder Tieren. Sie sind klein und leise und kennen sich auch gut mit Pflanzen und Tieren aus. Oft sind sie zusammen mit einem Krieger unterwegs.
Sammler sind keine Krieger. Sie würden eher einem Kampf aus dem Weg gehen, oder flüchten, als ihn zu bestreiten. Zwar können sie gut mit Pfeil und Bogen, so wie mit Messern umgehen, nutzen diese aber meistens nur gegen Tiere.

- Heiler: Den Heilern wird eine noch tiefer Naturverbundenheit nachgesagt, als sogar den Sammlern. Sie haben ein Gespür für Pflanzen und wissen mit diesen die meisten Schmerzen und Verletzungen zu kurieren. Zudem können sie auch gut mit Tieren umgehen und können diese dressieren, weshalb sie gelegentlich einen Tierbegleiter haben.
Das Wissen um die Heilung mit den Pflanzen war kurz vor dem Krieg beinahe vollkommen verloren gegangen. Die Menschen hatten sich einfach eine Tablette in den Rachen geworfen, um ihre Schmerzen zu lindern. Und um so schwerer war es, sich auf die Naturheilkünste zurück zu besinnen, als es keine Medizin im üblichen Sinne gab.

- Auskundschafter: Neben dem Spähen nach Feinden, wie anderen Clans, haben sie auch die Aufgabe, Fallen zu bauen, welche das Clangebiet schützen sollen. Sie sind unauffälliger als die Sammler und verschmelzen regelrecht mit der Umgebung. Ihre Waffen setzten sie nur im äußersten Notfall ein,viel lieber besinnen sie sich auf die Instandhaltung ihrer Waffen.
Auch wenn diese Profession scheinbar aus den Schwächsten aller Mitglieder besteht, so haben sie doch eine der wichtigsten Funktionen inne. Sie müssen schnell und lautlos sein, alle ihre Sinne immer in Alarmbereitschaft, denn wenn etwas geschieht, müssen sie den Clan rechtzeitig warnen.


Die Religion:
Innerhalb der Clans gibt es etwas vergleichbares wie Religion: Der Tierpatron. Diese ist immer jenes Tier, welches dem Clan seinen Namen gegeben hat. Es wird verehrt und niemals würde ein Mitglied auf den Gedanken kommen, dieses Tier zu töten und zu essen, wenn er es denn sehen würde, denn es wird als gutes Zeichen angesehen.


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Für die Spieler:
Ich würde dieses Rollenspiel gerne so zum Laufen bekommen, dass es auch ohne mich problemlos weiter läuft. Keiner soll sich gezwungen fühlen zu schreiben, oder ein schlechtes Gewissen haben, wenn er nicht kann/will. Auch Aussteigen ist kein Problem.
Doch bitte gebt bescheid. Es gibt für die Mitspieler nichts ärgerliches als nicht zu wissen, was los ist und darauf zu warten, dass jemand schreibt, selbst wenn es keiner machen wird.
Und bitte scheut euch nicht zu Fragen. Es gibt keine dummen Fragen. Nur dumme Antworten ;)

Charakter:
- Das Alter sollte zwischen 15 und 21 sein. Über Ausnahmen lässt sich sprechen.
- Sie müssen nicht eine Profession erlernt haben, wobei dies schon sehr ungewöhnlich wäre. Sie können aber auch mehr als in nur einer Erfahrung haben
- Waffen halten wir eher Primitiv. Schusswaffen gibt es zwar, aber diese sind größtenteils dem Militär vorbehalten und Besitz ein Clan eine Schusswaffe, wird diese nur mit äußerster Bedachtheit genutzt.
- Kleidung besteht oft aus alten Kleidungsstücken und ist zusammengewürfelt. Nur wenige Clans wissen noch wie man Stoff herstellt und verkaufen ihre Waren sehr teuer.

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